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Streit um die Reform der Bildungszuweisungen, angekommen in den Klassenzimmern kleiner Schulen

배진경·Veröffentlicht 2026-09-18 07:00 KST
Der Bildungsdirektor von Gyeongnam in die Nationalversammlung, die Bürgerorganisationen ins Zelt… Der Streit um die Bildungsfinanzen greift auf das Recht auf Lernen über
Die Debatte über die Reform der Zuweisungen berührt den Haushalt kleiner Schulen in Land-, Berg- und Fischerdörfern
Die Debatte über die Reform der Zuweisungen berührt den Haushalt kleiner Schulen in Land-, Berg- und Fischerdörfern / ⓒ Breath Journal

Der Gyeongnam-Bildungsdirektor Kwon Sun-gi hat die Nationalversammlung aufgesucht und gefordert, die kommunale Bildungsselbstverwaltung und die Bildungsfinanzen zu sichern. Dazu kam die Forderung, in die Debatte über die Reform der Zuweisungen für die kommunale Bildungsfinanzierung die Stimmen der Stadt- und Provinzbildungsämter und der Schulen vor Ort aufzunehmen. Etwa zur gleichen Zeit, am 7. dieses Monats, begannen zivilgesellschaftliche Organisationen, die sich gegen die Reform der Zuweisungen wenden, eine Zeltbesetzung auf unbestimmte Zeit vor der Nationalversammlung im Seouler Bezirk Yeongdeungpo.

Der Bildungsdirektor ging in das Gebäude der Nationalversammlung hinein, die Bürgerorganisationen blieben im Zelt vor dem Gebäude.

Die Zuweisung ist Geld, das der Staat aus einem Teil der von ihm erhobenen Steuern an die Stadt- und Provinzbildungsämter weiterleitet. Auf dieser Grundlage bestreiten die Bildungsämter den Schulhaushalt eines Jahres. Davon weichen weder städtische Schulen mit mehreren tausend Schülern noch Inselschulen, deren Schülerzahl an einer Hand abzuzählen ist, stark ab.

Der Vorschlag von Bildungsdirektor Kwon war konkreter. Er bat um Unterstützung auf Ebene der Nationalversammlung, damit die Bildungsfinanzen stabil gesichert werden, und nannte als Verwendungszweck dieses Geldes Maßnahmen gegen das Verschwinden von Regionen und eine auf die Region zugeschnittene Bildung. In Gyeongnam liegen Städte wie Changwon und Dörfer in Land-, Berg- und Fischereigebieten gemeinsam unter einem Bildungsamt. Wie Dorfschulen mit wenigen Schülern weitergeführt werden, ist eine Frage, die auch mit der Zukunft dieser Dörfer zu tun hat.

Der Bildungsdirektor nahm in den Wortlaut seiner Forderung den Begriff „Schule vor Ort" auf.

Die Finanzreform wird oft als Streit um die Haushalte der Bildungsämter und die Staatseinnahmen beschrieben. Den Tag mit diesem Geld verbringen aber Schüler und Lehrer. Das Bildungsamt Gyeongnam setzte die Berücksichtigung der Meinungen vor Ort auf seine Forderungsliste.

Auch beim Geldanteil der Kommunen kam Widerspruch auf. Die Jinbo-Partei kritisierte die Übertragung von Fondsmitteln im Umfang von 162,3 Billionen Won und forderte, die Kürzung bei der Berechnung der kommunalen Finanzzuweisung zurückzunehmen. Auch Lee Jeong-seok, Vorsitzender des Mokpo-Stadtkomitees der Jinbo-Partei, wandte sich dagegen, die Finanzzuweisung mit Verweis auf die Übertragung von Mitteln an den Fonds für Zukunftsvorsorge zu kürzen. Die kommunale Finanzzuweisung ist Geld, das an die Kommunen geht, die Zuweisung für die kommunale Bildungsfinanzierung geht an die Bildungsämter.

Für die Zeltbesetzung ist kein Enddatum festgelegt. Je nachdem, in welchem Rahmen die Nationalversammlung die Reform der Zuweisungen behandelt, ändert sich, wie weit die vom Bildungsamt Gyeongnam erhobenen Forderungen angenommen werden und wie lange das Zelt vor der Nationalversammlung stehen wird.

Der Streit um die Bildungsfinanzen wurde lange wie eine Auseinandersetzung auf der Haushaltstabelle gezeichnet. Diesmal suchte der Bildungsdirektor mit der „Schule vor Ort" an der Spitze die Nationalversammlung auf, und die Bürgerorganisationen schlugen ein Zelt ohne Frist auf.

Reporterin Bae Jin-kyung · Breath.Social

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