브레스저널 The Breath Journal

Dieser Artikel wurde automatisch aus dem koreanischen Original übersetzt. Original auf Koreanisch lesen

Mit weißen Kopfhörern an das Sofa gelehnt

배진경·Veröffentlicht 2026-07-08 21:11 KST
Wenn man die Augen schließt, kommen die Geräusche des Raums in Schichten näher
Das Erste, was geschlossene Augen tun, ist hören
Das Erste, was geschlossene Augen tun, ist hören / Foto Ivan S · Pexels

Der Bügel der weißen Kopfhörer verläuft quer über schwarzes Haar. Ein Arm, dessen Strickärmel nicht hochgeschoben ist, liegt über der Stirn und berührt das Haar, auf den Nägeln ist ein blasses Graulila zurückgeblieben. Die Decke mit Fransen über der Sofalehne, das weiße Porzellan in der Vitrine dahinter, das durch das Fenster einfallende Licht, alles liegt in derselben Temperatur. Gegen drei oder vier Uhr nachmittags, jenes Grau kurz bevor die Schatten länger werden.

Wenn man ein solches Foto lange ansieht, reagiert der Körper zuerst. Die Lider werden etwas schwerer, und der Blick, der am Bildschirm hing, löst sich unmerklich. Der zusammengebissene Kiefer lockert sich, und die Schultern sinken eine halbe Handbreit. Die Hände liegen noch auf den Knien, und erst spät bemerkt man, dass die Spannung zwischen den Fingern irgendwann verschwunden ist.

Solange wir die Augen offen haben, überprüfen wir ununterbrochen etwas. Überall, wohin der Blick fällt, entsteht etwas zu Erledigendes, und deshalb kommen die Ohren erst im Moment des Schließens zu ihrem Anteil.

Man könnte jetzt im Sitzen die Augen schließen und die hörbaren Geräusche bis fünf zählen. Das leise Brummen des Kühlschranks, Schritte, die im Flur vorbeigehen, ein Auto vor dem Fenster, das Rascheln des Kragens und der eigene Atem. Wenn alle gezählt sind, öffnet man die Augen wieder. Es dauert keine drei Minuten.

Dasselbe kann man auch abends tun, nachdem man sich zugedeckt hat. Während man nach dem Löschen des Lichts im Liegen die Geräusche zählt, kann man einfach beobachten, ob der Abstand, in dem sich der Bauch hebt und senkt, länger wird als am Tag. Man erwartet nicht, dass etwas besser wird, sondern achtet nur auf die Länge.

Nachdem man das fünfte Geräusch gezählt hat, ist der Raum weiter geworden als zuvor.

Bae Jin-kyung, Reporterin · Breath.Social

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