브레스저널 The Breath Journal

Dieser Artikel wurde automatisch aus dem koreanischen Original übersetzt. Original auf Koreanisch lesen

Ein Stern am Ende eines kahlen Zweigs

배진경·Veröffentlicht 2026-07-17 19:04 KST
Über die drei Minuten, in denen man den Kopf in den Nacken legt und lange in den Nachthimmel schaut
Beim Hinaufschauen sinken die Schultern
Beim Hinaufschauen sinken die Schultern / Foto Jonathan Clark · Pexels

Die linke Seite des Bildes nimmt ein dicht belaubter Baum großflächig ein, unten rechts strecken sich fast kahle Zweige wie Finger nach oben. Dazwischen bleibt der Himmel zum Horizont hin blass blau und wird nach oben hin zu einem tiefen Dunkelblau. Die Sterne sind klein, nur hingestreut.

Es gibt keinen großen, hellen Stern, der den Himmel beherrscht, nur gleichmäßig verteilte Punkte von ähnlicher Helligkeit, und so findet das Auge keinen Halt und wandert langsam umher. Es ist eine Farbe, bei der die Wärme der Sommernacht noch in den Blättern zu liegen scheint.

Wer so einen Himmel sehen will, muss zuerst die Haltung des Körpers ändern. Der Kopf fällt nach hinten, die Haut am vorderen Hals spannt sich, und die Schultern, die den ganzen Tag zum Bildschirm hin eingerollt waren, öffnen sich von selbst nach hinten. Erst dann sinkt der Atem bis in den Bauch.

Auch die Schärfe der Augen ändert sich. Beim Blick auf etwas in der Hand ist der Fokus eine Handspanne vor dem Gesicht fest zusammengezogen, beim Blick auf die Sterne löst sich diese Spannung und verteilt sich in die weite Ferne. In diesem Moment wird das Gefühl deutlich, dass die Fußsohlen den Boden berühren.

Eher als still zu werden, hält das, was gehetzt hat, kurz inne. Auch wenn der Tag noch nicht zu Ende gebracht ist, ist die Nacht schon bis hierher gekommen, und allein durch diese Tatsache wird man innerlich etwas langsamer.

Es wäre gut, ans Fenster zu gehen, den Kopf in den Nacken zu legen und drei Minuten lang beim Himmel zu bleiben. Es macht nichts, wenn keine Sterne zu sehen sind. Der Himmel über der Stadt ist meist trüb, und in einer feuchten Nacht wie heute erst recht. Denn die Haltung des Hinaufschauens ist schon alles an dieser Zeit.

Dasselbe lässt sich vor dem Einschlafen im Zimmer mit ausgeschaltetem Licht zur Decke hin versuchen. Dann genügt es, einmal auf die Kraft im Kiefer zu achten. Ob man die Zähne zusammengebissen hat, und seit wann.

Dort, wohin die Zweigspitze zeigt, hängt ein Stern, und dieser Stern zieht die ganze Nacht dieselbe Bahn, ob ihn jemand ansieht oder nicht.

Redakteurin Bae Jin-kyung · Breath.Social

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