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Dieser Artikel wurde automatisch aus dem koreanischen Original übersetzt. Original auf Koreanisch lesen

Die Datenlücken, nach denen „Unsichtbare Frauen" fragt

배진경·Veröffentlicht 2026-03-07 16:11 KST
Im März, dem Monat des Weltfrauentags, die Frage, warum die in der Statistik fehlende Hälfte auch in der Politik fehlt
„Unsichtbare Frauen
„Unsichtbare Frauen" geht der in der Statistik fehlenden Hälfte nach / Foto Sergei Gussev · CC0

Worauf stützen wir uns, wenn wir Institutionen entwerfen? Auch Haushalte und Kriterien gehen am Ende von Zahlen aus. Wenn diese Statistik von Anfang an nur die Hälfte erfasst hat, für wen ist dann das darauf errichtete System da?

Vor dem Weltfrauentag im März gibt es ein Buch, das man wieder aufschlägt. „Unsichtbare Frauen" von Caroline Criado, in Korea 2020 bei Woongjin Knowledge House erschienen. Es geht der Frage nach, wie die Standardwerte der Welt festgelegt wurden, und geht die Grundlagen der Planung von Stadt und Arbeit bis zu Medizin und Sozialsystem durch.

Der Ton der Lektüre ist nicht aufgeregt. Die Autorin stellt nicht die Empörung voran, sondern zeigt die fehlenden Felder eines nach dem anderen auf. Deshalb ändert sich mit jeder Seite weniger das Gefühl als die Wahrnehmung.

Der Punkt, an dem dieses Buch unsere Seiten berührt, ist deutlich. Die Empfängerkreise von Sozialleistungen festzulegen, die Arbeitsbelastung von Pflegekräften zu berechnen und Verkehrsnetze nach Pendelzeiten zu planen, all das steht auf Statistiken. Wenn eine Statistik nur die Lebensmuster einer bestimmten Gruppe als Standard nimmt, werden die Menschen außerhalb dieses Standards aus dem System gedrängt. Es ist eine Frage der Planung, bevor es eine Frage der Fürsorge ist.

Die Pflegearbeit ist der Bereich, in dem sich diese Lücke am dicksten sammelt. Nicht erfasste Arbeit wird in der Haushaltsaufstellung zu Arbeit, die nicht existiert, und an nicht existierende Arbeit knüpft sich auch keine Begründung für Unterstützung. Dass es Menschen gibt, die in der Lücke zwischen Arbeitsmarkt- und Sozialstatistik verschwinden, bestätigt das Buch in ruhigem Ton immer wieder.

Im Bildungsbereich wirkt dasselbe Prinzip. Was man zu messen beschlossen hat, entscheidet darüber, was unterstützt wird, und Schwierigkeiten, die in den Messgrößen nicht vorkommen, bleiben auch in der Schule Sache des Einzelnen. Wer die Indikatoren macht, macht die Prioritäten.

Unsichtbare Frauen · Caroline Criado · Woongjin Knowledge House
Unsichtbare Frauen · Caroline Criado · Woongjin Knowledge House / Umschlag · Woongjin Knowledge House

Die Stärke liegt darin, dass es die Geschlechterdiskriminierung aus dem Bereich der Haltungen in den Bereich der Infrastruktur verschoben hat. Die Erklärung, dass auch ohne schlechte Absicht schlechte Ergebnisse entstehen, reizt die Abwehrhaltung von Leserinnen und Lesern weniger, die zum ersten Mal mit dem Thema in Berührung kommen. Wo Einführungen in die Frauenforschung über Beziehungen und Erfahrungen herangehen, geht dieses Buch über Statistiken und Baupläne heran.

Es gibt auch Grenzen. Die Beispiele reichen über einen weiten Bereich, sodass eine Übertragung auf die koreanische Systemlandschaft Übersetzungsarbeit offenlässt. Welche Posten im koreanischen Statistiksystem leer sind, müssen die Lesenden selbst ergänzen. Die Diagnose ist klar, die Verordnung dünn.

Dennoch ist klar, wem man es empfehlen kann. Beamtinnen und Forschern, die Indikatoren entwerfen, Fachkräften in der Sozialarbeit, die Zielgruppen bestimmen müssen, und Menschen, die sich gefragt haben, warum ihre eigene Erfahrung in keinem Formular auftaucht. Es steht einer Fallsammlung näher als einem schwierigen Theoriewerk, deshalb kann man ohne Weiteres bei dem Kapitel anfangen, das einen interessiert.

Manches ändert sich gerade. Forderungen nach nach Geschlecht getrennten Statistiken kommen aus der Wissenschaft wie aus der Verwaltungspraxis, und die Debatte darüber, zuerst noch einmal zu prüfen, was gezählt wird, wird auch in der Haushaltsberatung erwähnt. Eine Lücke zu entdecken wird zum Ausgangspunkt der Politik.

Weil die Beispiele so breit angelegt sind, bleibt manches Kapitel bei der Vorstellung stehen, und wer über die Anwendung in Korea nachdenkt, muss die letzten Schritte allein gehen. Trotzdem bleibt der Blick, der die leeren Felder der Statistiktabelle als leere Felder des Lebens liest, auch nach dem Zuklappen des Buches. Dass sich mit der Zählweise auch ändert, wer sichtbar wird, allein damit erfüllt diese Fallsammlung ihren Zweck.

Bae Jin-kyung · Breath.Culture

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