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100 Tage integrierte Pflege, am Ende blieb die menschliche Hand

배진경·Veröffentlicht 2026-07-28 20:30 KST
Was 1.294 Leistungen in Yangcheon, die mobile Sprechstunde in Cheongyang und die Vollerhebung in Pyeongchang gemeinsam zeigen
Bewohner warten vor dem Dorfgemeinschaftshaus auf die mobile Sprechstunde
Bewohner warten vor dem Dorfgemeinschaftshaus auf die mobile Sprechstunde / ⓒ Breath Journal

Im Dorfgemeinschaftshaus von Inyang-ri, Cheongnam-myeon, Landkreis Cheongyang in Chungcheongnam-do kamen am 22. dieses Monats Menschen zusammen. Vertreter des Unterstützungsbüros für integrierte Pflege und der Abteilung für integrierte Pflegepolitik im Ministerium für Gesundheit und Wohlfahrt, Vertreter des Amtes für Gesundheit und Wohlfahrt der Provinz Chungcheongnam-do sowie rund zehn akkreditierte Journalisten verfolgten die mobile Dorfsprechstunde des Gesundheitszentrums des Landkreises Cheongyang. Auch Landrat Kim Hong-yeol und der Leiter des Gesundheitszentrums Kim Sang-gyeong waren vor Ort. Unter den 223 Kommunen des Landes war Cheongyang der Modellfall für integrierte Pflege, den das Ministerium selbst aufsuchte.

Das „aufsuchende Gesundheitszentrum" arbeitet so, dass ein Sprechstundenbus in Dörfer fährt, aus denen der Weg ins Krankenhaus schwierig ist. Angeboten werden schulmedizinische, koreanisch-medizinische und augenärztliche Behandlung, dazu kommen Physiotherapie und Basisuntersuchungen. Beratung zu chronischen Erkrankungen und Gesundheitsbildung finden ebenfalls im Dorfgemeinschaftshaus statt.

Das „Gesetz über die integrierte Unterstützung regionaler Pflege in Medizin, Langzeitpflege und weiteren Bereichen" trat im März dieses Jahres in Kraft.

Der Seouler Bezirk Yangcheon-gu teilte am 27. mit, dass die „integrierte Pflege nach Yangcheoner Modell" 100 Tage überschritten habe. 531 Personen stellten einen Antrag, 1.294 Leistungen wurden vermittelt. Zu den 34 Grundleistungen, darunter ärztliche Hausbesuche, häusliche Krankenpflege, psychologische Unterstützung und Haushaltshilfe, kommen 8 auf Yangcheon zugeschnittene Vorhaben, insgesamt werden 42 Leistungen betrieben. Nach Bereichen entfielen 394 Fälle auf Alltagspflege, 366 auf Gesundheitsversorgung, 254 auf Gesundheitsmanagement und 158 auf Wohnungsunterstützung.

Von den 42 Leistungen wurde die Bewegungsanleitung im Hausbesuch am häufigsten genutzt. 95 Personen nahmen teil, das entspricht 103 % des Ziels. Es folgten der Y-Hausarzt der koreanischen Medizin mit 72 Fällen und die integrierte Pflege in öffentlich-privater Zusammenarbeit mit 57 Fällen.

Yangcheon-gu suchte von Mai bis Juli gezielt nach Betroffenen und setzte dabei Bezieher von Langzeitpflegeleistungen, aus dem Krankenhaus entlassene Patienten und ältere Menschen mit Behinderung als vorrangig zu betreuende Gruppe an. Dabei erhielten 140 Alltagsbegleiter und 300 Pflegekräfte eine „aufsuchende Schulung zur integrierten Pflege im Hausbesuch", und 62 Mitarbeiter von Sozialzentren und ambulanten Langzeitpflegeeinrichtungen bekamen eine Praxisschulung. Insgesamt wurden 502 Personen geschult.

Verstreute Leistungen vor einer Person zu bündeln, ist die Anlage der integrierten Pflege
Verstreute Leistungen vor einer Person zu bündeln, ist die Anlage der integrierten Pflege / ⓒ Breath Journal

Der Landkreis Pyeongchang in Gangwon-do kündigte am 27. eine Vollerhebung der Anspruchsberechtigten für die integrierte Pflege älterer Menschen und Menschen mit Behinderung an. Die Erhebung bei älteren Menschen läuft bis Dezember und konzentriert sich auf vorrangig zu betreuende Personen ab 65 Jahren mit komplexem Unterstützungsbedarf. Auf die Liste kommen Bezieher ambulanter Langzeitpflegeleistungen, aus medizinischen Einrichtungen entlassene Patienten, die Schwerpunktgruppe des bedarfsgerechten Pflegedienstes für ältere Menschen, Personen ohne Langzeitpflegestufe und Haushalte in Notlagen.

Da am Telefon allein manches übersehen wird, kommen Hausbesuche hinzu. Bei den Menschen mit Behinderung sind 140 Personen unter 65 Jahren mit schwerer Hirnläsion oder Körperbehinderung erfasst.

Das Team für integrierte Pflege des Landkreises Pyeongchang erhebt in Beratungen und Hausbesuchen den Bedarf in den vier Bereichen Wohnen, Gesundheitsversorgung, Langzeitpflege und Betreuung. Auch Personen ohne Langzeitpflegestufe sind in der Erhebungsliste enthalten.

Pyeongchang führt zusätzlich Hausbesuche durch, Yangcheon schulte 502 Personen, und Cheongyang setzte medizinisches Personal in einen Bus und schickte es in die Dörfer.

Damit wird auch deutlich, was als Nächstes zu prüfen ist. Wie viele Haushalte ein einzelner Alltagsbegleiter betreut und ob eine Pflegekraft von dieser Arbeit leben kann, ist die tatsächliche Belastbarkeit der integrierten Pflege. Über den Fortbestand des Vorhabens entscheidet die Lage der Menschen, die mit dieser Liste Treppen steigen, stärker als die Liste der 42 Leistungen.

Yangcheon-gu vermittelte in 100 Tagen 1.294 Leistungen an 531 Personen. Die Erhebung in Pyeongchang läuft bis Dezember. Dann lässt sich feststellen, welche Hilfe die auf der Liste erfassten Personen erhalten haben.

Bae Jin-kyung, Redakteurin · Breath.Social

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