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Wessen Arbeit ist der Antrag auf Ausschluss vom Training

곽동현·Veröffentlicht 2026-05-19 13:08 KST
Was der Opt-out-Leitfaden und der Leitfaden zur fairen Nutzung über die tatsächliche Verteilung der Kosten zeigen
Der Antrag auf Ausschluss vom Training ist zu einer weiteren Nachtschicht für Kreative geworden
Der Antrag auf Ausschluss vom Training ist zu einer weiteren Nachtschicht für Kreative geworden / ⓒ Breath Journal

Der Tag eines Menschen, der zeichnet, teilt sich meist in zwei Arten von Arbeit. Die Zeit zum Zeichnen, und die Zeit, das Gezeichnete zu schützen. Bis vor einigen Jahren bestand Letzteres vor allem aus Meldungen wegen unerlaubter Nutzung. Inzwischen ist das Verfahren neu auf dieser Liste, mit dem man beantragt, die eigenen Bilder vom Training künstlicher Intelligenz auszunehmen.

Der Opt-out-Leitfaden der Personal Information Protection Commission (개인정보보호위원회) ist ein Dokument, das den Rahmen dieses Verfahrens ordnet. Opt-out bezeichnet das Verfahren, bei dem die betroffene Person selbst beantragt, ihre Daten nicht für das Training zu verwenden. Etwa zur gleichen Zeit hat das Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus (문화체육관광부) in einem Leitfaden dargelegt, wie weit die faire Nutzung zu fassen ist, also jene Ausnahme, die die Verwendung von Werken auch ohne Erlaubnis der Rechteinhaber zulässt. Im selben Zeitraum wurde eine Erhebung veröffentlicht, wonach die Einkünfte von Kreativen zurückgegangen sind.

Legt man die drei Entwicklungen nebeneinander, zeigt sich eine Verschiebung der Streitachse. Die lange verhandelte Frage lautete: Soll Innovation zugelassen oder kontrolliert werden? Tatsächlich entschieden wird gegenwärtig, wer die Kosten dieser Technik trägt. Und die derzeitige Ausgestaltung schiebt einen erheblichen Teil dieser Kosten den Einzelnen zu.

Das Opt-out sieht aus wie ein Recht, kommt in der Praxis aber einer Aufgabe nahe. Nachzuverfolgen, wo die eigenen Arbeiten erschienen sind, die je nach Anbieter unterschiedlichen Formulare zu suchen und auszufüllen, das Ergebnis der Bearbeitung zu prüfen, all das liegt bei den Kreativen. Auch technisch ist es nicht einfach, aus einem fertig trainierten Modell allein den Einfluss bestimmter Daten herauszulösen und rückgängig zu machen. Das heißt: Selbst wenn ein Antrag angenommen wird, wirkt er erst ab dem nächsten Modell.

Die Gegenseite hat gewichtige Argumente. Macht man die vorherige Einwilligung zum Grundsatz, ist die Beschaffung von Trainingsdaten praktisch versperrt, und diese Last trifft inländische Entwickler stärker als kapitalstarke ausländische Anbieter. Auch die Warnung hat Substanz, dass die Folgen eines Datenverbots auf die inländischen Kreativen zurückfallen. Dennoch trägt die Annahme nicht, es gebe nur die beiden Optionen vorherige Einwilligung und Opt-out.

Es gibt mehrere Zwischenlösungen wie nachträgliche Vergütung, die Übertragung von Rechten auf Verbandsebene oder die Offenlegung der Kategorien der verwendeten Trainingsdaten. Diese Verfahren halten die Entwicklung nicht an und verlagern die Last zurück auf die Anbieter. Auch der Leitfaden zur fairen Nutzung ist nur eine Auslegungshilfe und ersetzt keine gerichtliche Entscheidung. Kommt es bei unklaren Regeln zum Streit, ist im Vorteil, wer die Prozesskosten tragen kann.

Zu beobachten ist deshalb, ob die Sätze des Leitfadens in tatsächliche Verträge übergehen. Mit welcher Formulierung Klauseln zur Nutzung für das Training in die Nutzungsbedingungen der Plattformen aufgenommen werden und ob die verstreuten Antragsstellen an einer Stelle zusammengeführt werden, sind die Anzeichen dafür. Bewegt sich das nicht, bleibt der Leitfaden eine Absichtserklärung.

Je besser die Technik wird, desto mehr Zeit zum Zeichnen müsste eigentlich bleiben. Derzeit ist es umgekehrt. Wenn immer mehr Menschen ihre Nächte damit verbringen, Anträge auf Ausschluss vom Training auszufüllen, ist irgendwo etwas falsch ausgefüllt worden. Vor dem Hochladen eines Bildes einmal die Klausel zur Nutzung für das Training in den Nutzungsbedingungen zu lesen, ist einer der wenigen Hebel, die Einzelne in der Hand haben.

Redakteur Kwak Dong-hyun · Breath.Tech

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