브레스저널 The Breath Journal

Dieser Artikel wurde automatisch aus dem koreanischen Original übersetzt. Original auf Koreanisch lesen

Suizide unter Schülern in Seoul um 27,5 Prozent gestiegen, die Ursache war nicht eine einzige

배진경·Veröffentlicht 2026-05-13 19:31 KST
Psychische Gesundheit 33 Prozent, familiäre Probleme 18 Prozent, schulische Leistungen 10 Prozent, Maßnahmen müssen auch die Bedingungen außerhalb des Klassenzimmers erreichen
Hinter einer Zeile Statistik stehen Kinder, die jeweils ihren eigenen Alltag lebten
Hinter einer Zeile Statistik stehen Kinder, die jeweils ihren eigenen Alltag lebten / ⓒ Breath Journal

Im vergangenen Jahr stieg die Zahl der Schülerinnen und Schüler an Grund-, Mittel- und Oberschulen in Seoul, die sich das Leben nahmen, gegenüber dem Vorjahr um 27,5 Prozent. Die Zahl der Schüler, die im selben Jahr einen Suizidversuch unternahmen, nahm um 8,2 Prozent zu. Im Vergleich zu 2021 ist die Zahl der Suizide das 1,8-Fache, die der Versuche das 3,9-Fache. Das Stadtbildungsamt Seoul (서울시교육청) erstellte im März dieses Jahres den "Förderplan 2026 zur psychischen Gesundheit von Schülern".

Da nur die Steigerungsraten veröffentlicht wurden, ist die tatsächliche Zahl der Betroffenen nicht bekannt. Dennoch lässt sich die Entwicklung, dass sich die Zahl in vier Jahren nahezu verdoppelt hat, schwer als Zufall eines einzelnen Jahres erklären. Auch das Bildungsministerium legte im vergangenen Dezember die "Maßnahmen zur Verbesserung der Unterstützung der psychischen Gesundheit von Schülern" vor und machte das Thema damit zu einer Aufgabe auf Regierungsebene.

Aufmerksamkeit verdient die Tabelle der Ursachenanalyse. Die Anteile der Ursachen bei Schülersuiziden in Seoul im Jahr 2025 wurden erfasst mit 33 Prozent psychische Gesundheit, 31 Prozent unbekannte Ursache, 18 Prozent familiäre Probleme, 10 Prozent schulische Leistungen, 4 Prozent Beziehungen zu Mitschülern und 4 Prozent persönliche Probleme. Die psychische Gesundheit hat den größten Anteil, überschreitet aber nicht die Hälfte. Die übrigen zwei Drittel verteilen sich auf Bereiche, die sich innerhalb eines Beratungsraums allein schwer behandeln lassen.

Familiäre Probleme mit 18 Prozent und schulische Leistungen mit 10 Prozent ergeben zusammen 28 Prozent. Bedingungen, unter denen die häuslichen Verhältnisse ins Wanken geraten und das Zeugnis einen Menschen bestimmt, bewegen sich kaum durch das Zurechtrücken der inneren Haltung eines einzelnen Kindes. Auch das Bildungsamt und Fachleute im Bildungsbereich sehen Schülersuizide als Ereignisse, bei denen mehrere Risikofaktoren zusammenwirken. Beratung ist nötig, doch dahinter bleiben Lebensbedingungen zurück, die Beratung allein nicht erreicht.

Auch die 31 Prozent unbekannter Ursache sind kein Posten, den man einfach übergehen kann. Das bedeutet, dass bei etwa jedem dritten Fall keine Erklärung dafür vorliegt, warum es zu dieser Entscheidung kam. Es gab wenige hinterlassene Aufzeichnungen, oder niemand im Umfeld konnte die Signale lesen, oder das Kind hat bis zuletzt nichts gesagt. In jedem Fall ändert sich nichts an der Tatsache, dass das Wahrnehmungsnetz der Erwachsenen große Lücken hatte.

Die Kennzahlen zur seelischen Verfassung von Mittel- und Oberschülern selbst haben sich im vergangenen Jahr indes leicht verbessert. Der Anteil derjenigen, die angaben, im Alltag viel Stress zu empfinden, lag 2023 bei 37,3 Prozent und 2024 bei 42,3 Prozent und sank 2025 auf 41,3 Prozent, also um 1,0 Prozentpunkte. Auch die Rate derjenigen, die Niedergeschlagenheit erlebten, also zwei Wochen lang eine Trauer oder Verzweiflung, die den Alltag zum Stillstand bringt, ging von 27,7 Prozent im Jahr 2024 auf 25,7 Prozent im Jahr 2025 zurück. Während sich die allgemeinen Kennzahlen verbesserten, stieg die Zahl der Kinder, die in die äußerste Lage gedrängt wurden, umgekehrt an.

Das Signal, dass sich der Durchschnitt verbessert hat, und das Signal, dass mehr Kinder am Abgrund stehen, heben einander nicht auf. Während die emotionale Bildung für alle gut funktionierte, sind die wenigen in Krisensituationen möglicherweise durch dieses Netz gefallen. Dass bei beiden Kennzahlen die Werte der Schülerinnen höher ausfielen als die der Schüler, ist ein weiterer Grund, Maßnahmen fein zu differenzieren. Dasselbe Programm breiter auszurollen und ein Kind aufzufangen, das zu wanken beginnt, sind unterschiedlich angelegte Aufgaben.

Das Budget und der Aufbau der Vorhaben des im März dieses Jahres gestarteten Plans müssen geprüft werden, sobald die Einzelheiten vorliegen. Zusätzlich dazu, um wie viele Personen das Beratungspersonal aufgestockt wurde, ist auch zu prüfen, mit welchen Ministerien man sich bei Faktoren zusammengetan hat, die über die Schulmauern hinausreichen, etwa Schwierigkeiten in der Familie oder Leistungsdruck. Ob die von der Statistik nicht erfassten 31 Prozent zurückgehen, lässt sich ebenfalls in der Erhebung des kommenden Jahres feststellen.

Dass eine Klassenlehrerin oder ein Klassenlehrer täglich die Mienen von dreißig Kindern liest, ist praktisch nicht möglich. Deshalb stützt sich das Bemerken eines Kindes, das im vergangenen Monat etwas stiller geworden ist, oder eines Kindes, das in der Mensa allein zu sitzen beginnt, weiterhin stark auf die Augen der Sitznachbarn und der Eltern. Bis die im hinteren Teil des Klassenzimmers angeschlagene Nummer der Beratungsstelle tatsächlich gewählt wird, füllt den Zwischenraum eher ein Wort von jemandem als eine Regelung. Wenn es heute einen Erwachsenen mehr gibt, der ein Kind fragt "Wie geht es dir zurzeit", kann eine Zeile in der Statistik des kommenden Jahres anders aussehen.

Bae Jin-kyung, Redakteurin · Breath.Social

Verwandte Artikel

댓글