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Bewertung des Instituts für grüne Transformation (녹색전환연구소), in Jeonnam erhält nur der Landkreis Haenam die Note A

김범수·Veröffentlicht 2026-02-05 18:50 KST
Note A für Haenam und Note C für Geoje, die Bedingungen der Umsetzung, die Gimcheons eigenes Referat zeigt
Auch bei gleichem Plan gehen die Ergebnisse je nach Umsetzungsstruktur auseinander
Auch bei gleichem Plan gehen die Ergebnisse je nach Umsetzungsstruktur auseinander / ⓒ Breath Journal

Die 226 kommunalen Gebietskörperschaften der Grundstufe im ganzen Land halten jeweils einen Rahmenplan zur Klimaneutralität in der Hand. Das Institut für grüne Transformation (녹색전환연구소) hat diese Pläne geprüft, in Jeonnam erhielt nur der Landkreis Haenam die Note A. Im selben Zeitraum wurde der Plan der Stadt Geoje mit der Note C eingestuft. Das heißt, dass die Ergebnisse auseinandergehen, auch wenn die Sätze auf dem Papier ähnlich sind.

Der Klimaneutralitätsplan einer Kommune der Grundstufe ist ein gesetzlich vorgeschriebenes Dokument. Das Problem liegt darin, dass ein Dokument noch keine Umsetzung ist. Je nachdem, mit wie viel Prozent das Minderungsziel eingetragen wird, wer dieses Ziel verwaltet und an welchem Posten das Budget hängt, läuft ein Plan gleichen Umfangs ganz unterschiedlich.

Im Plan des Landkreises Haenam ist das Minderungsziel deutlich festgeschrieben. Es lautet, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 40 Prozent, also um 335.000 Tonnen, zu senken. Es blieb nicht beim Ziel allein, denn der Landkreis treibt zugleich einen RE100-Industriepark, einen Cluster für klimaneutrale KI-Rechenzentren, ein Zentrum für den Umgang mit dem Klimawandel in der Agrar- und Ernährungswirtschaft (농식품기후변화대응센터) und ein Bildungszentrum für Klimaneutralität voran. Der Zielwert der Minderung und der physische Raum, der dieses Ziel aufnehmen soll, bilden in einem Dokument ein Paar.

Die Stadt Gimcheon entschied sich dafür, die Organisation umzubauen. Bei der Organisationsreform im vergangenen Januar richtete die Stadt das Referat für Klima und Energie (기후에너지과) neu ein, das den Umgang mit dem Klimawandel insgesamt leitet. Vier Teams für Klimaschutz, Energie, Grünflächen- und Landschaftspflege sowie Parkpflege wurden unter einem Referat zusammengefasst. Die Stadt will dieses Referat als Steuerungsstelle nutzen, die dritte Anpassungsstrategie der Stadt Gimcheon an die Klimakrise aufstellen und den Stand der Umsetzung in einer eigenen Bewertung überprüfen.

Wenn ein Referat entsteht, bekommen die Haushaltsposten ein Namensschild. Die Stadt Gimcheon bündelt den Betrieb einer Schwermetall-Messstation, die Kontrolle des Fahrverbots für Fahrzeuge der Emissionsklasse 5 und die Förderung der vorzeitigen Verschrottung alter Dieselfahrzeuge und treibt damit ein Programm zur Verbesserung der Luftqualität im Umfang von 14,5 Milliarden Won voran. An den drei städtischen Luftmessstationen in der Altstadt, in der Innovationsstadt und im Industriepark werden laufend sechs Größen gemessen, nämlich Feinstaub, Feinststaub, Schwefeloxide, Stickoxide, Kohlenmonoxid und Ozon. In der Schwermetall-Messstation im Umweltbetriebshof des Agrar- und Industrieparks Daegwang werden Blei, Cadmium, Chrom und Kupfer analysiert.

Auch der Brennstoffwechsel läuft. Für 3,5 Milliarden Won werden in diesem Jahr in vier Dörfern zusätzliche LPG-Leitungsnetze verlegt und die Versorgungsleitungen auf 1.222 Haushalte ausgeweitet, die bisher kein Stadtgas hatten. An der Gimcheon-Oberschule für Biowissenschaften soll eine grüne Zone zur Klimaanpassung mit einem Waterway zur Regenwassernutzung, mit Dach- und Fassadenbegrünung und mit einem Ruhebereich entstehen. Im Park Bugok Taekji Nr. 1 werden eine Freilichtbühne und eine Rasenfläche angelegt.

Es gibt auch einen Weg, auf dem die Bewohner selbst mitmachen. Das Punktesystem für Klimaneutralität vergleicht den Verbrauch von Strom, Leitungswasser und Stadtgas in Haushalten, Gewerbebetrieben und Wohnanlagen mit demselben Zeitraum der vergangenen zwei Jahre und zahlt Anreize in Höhe der eingesparten Menge. Dafür haben sich 6.800 Haushalte eingetragen, am Kohlenstoff-Punktesystem für Autos nehmen rund 800 Fahrzeuge teil. Kim Cheol-su, Leiter des Referats für Klima und Energie der Stadt Gimcheon, führt dieses System als eine Säule der Arbeit des Referats.

Vergleicht man die drei Regionen, zeigen sich Gemeinsamkeiten. Ob am Ziel Zahlen und Einheiten hängen, ob das Referat, das für dieses Ziel verantwortlich ist, im Organigramm vorhanden ist, ob das Budget an einzelnen Vorhaben hängt und nachverfolgbar ist. Die Einzelgründe für die Note C der Stadt Geoje stehen nicht fest, dass die Achsen, an denen sich die Noten scheiden, in der Nähe dieser drei Punkte liegen, zeigen aber andere Fälle. Statt danach zu fragen, wer schuld ist, geht es eher um den Unterschied, wie viele Bauteile eingesetzt sind, die einen Plan zum Laufen bringen.

Natürlich garantiert die Note eines Plans keine tatsächliche Minderungsmenge. Wie weit Haenam sein Ziel von 40 Prozent erreicht und was Gimcheons neues Referat im ersten Jahr vorlegt, bleibt künftig zu prüfen. Klar ist trotzdem, dass ohne guten Plan auch ein gutes Ergebnis vom Zufall abhängen muss. Die Note ist ein Hinweis auf den Ausgangspunkt.

Es empfiehlt sich, auf der Website des eigenen Wohnorts den Rahmenplan zur Klimaneutralität zu suchen und den Zielwert der Minderung und den Namen des zuständigen Referats zu prüfen. Wenn beides deutlich eingetragen ist, ist der Plan dieser Region eher bereit zu laufen. Wie bei den 6.800 Haushalten in Gimcheon erhöht ein einziger Antrag auf das Punktesystem die Zahl der Teilnehmer dieses Plans um eins.

Kim Beom-su, Reporter · Breath.Earth

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