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Drei Monate integrierte Pflege, die Hand, die nach einem Monat Warten losließ

배진경·Veröffentlicht 2026-06-25 12:25 KST
Menschen, die im Antragsstadium stehen bleiben, während landesweit Strukturen aufgebaut werden
Die Zeit zwischen Antrag und Beginn läuft über den Körper der Betroffenen
Die Zeit zwischen Antrag und Beginn läuft über den Körper der Betroffenen / ⓒ Breath Journal

Seit dem Inkrafttreten des „Gesetzes über die integrierte Unterstützung der regionalen Pflege in den Bereichen Medizin und Langzeitpflege" im März dieses Jahres sind drei Monate vergangen. In dieser Zeit hielt das Ministerium für Gesundheit und Wohlfahrt am 25. die fünfte Sitzung der „Task Force für KI-Innovation in Wohlfahrt und Pflege" unter Vorsitz der Ersten Vizeministerin Hyun Soo-yeop ab. Am selben Tag erschien ein Bericht über einen Fall, in dem jemand einen ärztlichen Hausbesuch beantragen wollte, die Auskunft erhielt, es dauere einen Monat, und dann aufgab, und das Ministerium antwortete mit einer Erläuterung.

Das Bild, das das Gesetz entwirft, ist klar. Auf dem Weg vom Krankenhaus zurück nach Hause sollen medizinische Versorgung, Langzeitpflege und Wohnen gebündelt unterstützt werden. Das Ministerium richtete im August vergangenen Jahres die Task Force für KI in Wohlfahrt und Pflege ein und plant, auf Grundlage einer Roadmap mit den drei Bereichen Pflegeinnovation, Wohlfahrtsverwaltung und Innovationsgrundlagen im zweiten Halbjahr dieses Jahres den „Plan zur KI-Innovation in Wohlfahrt und Pflege" zu beschließen. An der Sitzung am 25. nahmen Zuständige von sechs Institutionen teil, darunter der Korea Social Security Information Service, das Korea Institute for Health and Social Affairs, die Central Social Service Agency, das Korea Health Industry Development Institute, das Korea Human Resource Development Institute for Health and Welfare und der National Health Insurance Service.

Auch in den Regionen wird kräftig geplant. Die Stadt Daegu betreibt seit dem Inkrafttreten des Gesetzes das Programm „Dandi-Dolbom" mit den Ämtern der Eup, Myeon und Dong als Achse und teilt mit, landesweit als Erste die „Gedächtnispflegeschule" für ältere Menschen mit leichter Demenz eröffnet zu haben, die Langzeitpflegeleistungen nur schwer in Anspruch nehmen können. Der Stadtrat von Jeonju und der Landkreis Jincheon in Chungcheongbuk-do kamen, um sich das Modell anzusehen, und am 23. besichtigten rund 30 Vertreter privater Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser aus Japan das Daegu Seobu Seniorenfachkrankenhaus, die Silvertown Sarangmoa und die Daegu Saem Gedächtnisschule.

Die Stadt Asan in Chungcheongnam-do veranstaltete am selben Tag unter Federführung des Amts für Altenhilfe ein Kooperationsgespräch. Das Amt für Gesundheitsförderung, das Sozialamt, das Amt für Behindertenhilfe und das Amt für Mehrfamilienwohnungen saßen an einem Tisch, und das Amt für Altenhilfe übernimmt als Steuerungsstelle die Bündelung von häuslicher medizinischer Versorgung, Fallmanagement, Assistenzleistungen für Menschen mit Behinderung und Wohnungsumbau für ältere Menschen.

Die Provinz Gyeonggi bereitet die „integrierte Pflege nach Gyeonggi-Art (G-Care)" vor, ein Wahlversprechen der gewählten Gouverneurin Chu Mi-ae. Der Sonderausschuss für integrierte Pflege im Vorbereitungskomitee „Faires, innovatives, inklusives Gyeonggi" besuchte am 23. On-i-eum-chae in Hwaseong und das Hwaseong-Zentrum für häusliche Unterstützungsdienste für ältere Menschen und sah sich das Leistungssystem und das Betriebsmodell an. On-i-eum-chae ist eine Pflegewohnanlage, die Bewohnern mit einer Versorgungslücke nach der Entlassung aus dem Krankenhaus Wohnraum und Dienstleistungen zusammen bietet. Im G-Care-Konzept wird die Einführung von „Care-Managern" geprüft, verantwortlichen Kräften, die eine Person bis zum Ende begleiten, und wie viele davon mit welchem Budget ab wann eingesetzt werden, muss noch festgelegt werden.

Der Seouler Bezirk Seongdong setzte an einer anderen Stelle an. Er gab eine „Broschüre zur integrierten Pflege" heraus, die 105 passgenaue Leistungen aus fünf Bereichen wie Gesundheitsversorgung, Langzeitpflege und Wohnungsfürsorge in einem Band zusammenfasst. Zu jedem Punkt wie dem Zuschuss zum Eigenanteil bei ärztlichen Hausbesuchen, dem Sicherheitskrankenwagen und der Fahrbegleitung ins Krankenhaus ist vermerkt, wer sie erhalten kann und wo sie zu beantragen sind. Die Broschüre liegt an 35 Stellen im Bezirk aus, darunter 17 Bürgerzentren der Dong und das Gesundheitsamt, und ist auch auf der Website des Bezirksamts einsehbar.

Auch mit der Liste der 105 Leistungen in der Hand erhält ein Antragsteller keine Leistung, wenn ihm am Schalter gesagt wird, er solle einen Monat warten. Auch das Forum zum 26. Gründungsjubiläum, das die Sozialstiftung Keunsomang am 24. im Logos-Zentrum der Somang-Kirche Gwacheon veranstaltete, hatte die Aussichten nach der Einführung der integrierten Pflege zum Thema, rund 150 Menschen kamen zusammen.

Auch eine Petition an die Nationalversammlung läuft, im Haushalt des kommenden Jahres mehr Mittel für die integrierte Pflege vorzusehen. Im zweiten Halbjahr wird der KI-Innovationsplan der Regierung vorgestellt, und auch die Ausgestaltung der Care-Manager in Gyeonggi nimmt Gestalt an. Zu prüfen sein wird dann weniger die Zahl der Einrichtungen und Systeme als vielmehr, nach wie vielen Tagen jemand, der angeklopft hat, eine Antwort bekommen hat.

Bae Jin-kyung, Reporterin · Breath.Social

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