
Die Bäume des Parks verdunkeln sich in bläulichem Licht. Drei Straßenlaternen haben nacheinander ihr oranges Licht angeschaltet, und unter ihnen geht ein Paar nebeneinander den Spazierweg entlang. Auf der Bank links sitzt jemand mit einem Hund, und der Rasen im Vordergrund bewahrt noch ein wenig vom Grün des Tages.
Wer ein solches Foto lange betrachtet, dem sinken die Schultern ein wenig herab. Die Anspannung im Kiefer löst sich, und der Blick löst sich von einem Punkt auf dem Bildschirm und weitet sich. Der Atem, der nur kurz an der Nasenspitze hin und her ging, sinkt eine Handbreit in Richtung Bauch.
Tagsüber neigte sich das Gemüt ununterbrochen der nächsten Aufgabe entgegen. In den Rücken dieser beiden Menschen liegt diese Neigung nicht. Es sind keine Schritte, die gegangen werden, weil es ein Ziel gibt, sondern eher Schritte, die während des Gehens kein Ankommen brauchen.
Wir empfehlen, um die Zeit des Sonnenuntergangs nach draußen zu gehen und nur drei Minuten zu spazieren. Ohne ein Ziel festzulegen, einen halben Takt langsamer als sonst. Es genügt auch, einmal den Moment zu sehen, in dem die Straßenlaternen angehen, und wieder umzukehren.
An einem Abend, an dem die Lichter eines nach dem anderen angehen, ist der Weg still weiterhin da.
