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76,7 Milliarden Won in Gumi, unter welchen Bedingungen bleiben junge Menschen

배진경·Veröffentlicht 2026-04-06 18:11 KST
74 Projekte, der größte Umfang aller Zeiten, Beziehungen und die Qualität der Arbeitsplätze als Weggabelung
Die junge Bevölkerung von Gumi zählt 104.837 Personen, rund 26 Prozent der Gesamtbevölkerung
Die junge Bevölkerung von Gumi zählt 104.837 Personen, rund 26 Prozent der Gesamtbevölkerung / ⓒ Breath Journal

Die Stadt Gumi hat am 6. den „Durchführungsplan der Jugendpolitik der Stadt Gumi 2026" im Gesamtumfang von 76,7 Milliarden Won beschlossen und mit der Umsetzung begonnen. Er gliedert sich in sieben Bereiche mit 74 Einzelprojekten. Mit 14 Projekten und 46,6 Milliarden Won mehr als im Vorjahr ist es der größte Umfang aller Zeiten.

Im Hintergrund stehen die Bevölkerungszahlen. Ende Februar zählte die junge Bevölkerung von Gumi 104.837 Personen und machte damit rund 26 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. Die Stadt betreibt seit 2024 eine Task Force für Gesamtmaßnahmen gegen die Abwanderung junger Menschen und hat Anlaufstellen und Wohnförderung ausgebaut.

Im Mittelpunkt des diesjährigen Plans steht das Paket „Il-Chwi-Wol-Jang". Es bündelt 350.000 Won Beihilfe zur Berufsvorbereitung, 2,4 Millionen Won Mietzuschuss und 800.000 Won Studienförderung und unterstützt damit bis zu 3,55 Millionen Won pro Person. Parallel läuft „SE7EN-UP 3.0", das Studium, Beschäftigung, Existenzgründung und Ansiedlung umfasst.

Beim Wohnen wurde die Spannbreite erweitert. Der Mietzuschuss für junge Menschen nach Gumi-Modell beträgt 100.000 Won monatlich für bis zu 24 Monate, die Unterstützung der Kreditzinsen für Miet- und Kautionsdarlehen stieg auf bis zu 1,2 Millionen Won jährlich. Daneben läuft das Projekt für Glücks-Einzimmerwohnungen zur regionalen Ansiedlung. Angehenden Gründerinnen und Gründern stehen rund um die Sonderzone für junge Kunstschaffende bis zu 20 Millionen Won zu.

Es liegt nicht nur Geld bereit. Über das RISE-Projekt mit Beteiligung der Kumoh National Institute of Technology, der Kyungwoon University und des Gumi College werden regionale Bildung und Beschäftigung verbunden, und ein Projekt für Festanstellungen in kleinen und mittleren Unternehmen verknüpft Arbeitsplätze und Menschen. Zugezogene Schülerinnen, Schüler und Studierende erhalten eine Studienförderung von bis zu 800.000 Won, für den Freipass zur Berufsvorbereitung werden bis zu 250.000 Won jährlich gewährt. Der Kultur- und Kunstpass stieg auf 200.000 Won.

Auffällig ist die Reaktion im Bereich der jungen Frauen. Entsprechend der Abwanderung der weiblichen Bevölkerung im Alter von 20-24 Jahren wurde innerhalb der Beteiligungsgruppe für Jugendpolitik eine neue Fachgruppe für Frauen der Jahrgänge 20 bis 30 gebildet, die Auftaktveranstaltung fand am 31. des vergangenen Monats statt. Gründungsförderung für Frauen, Beschäftigungsberatung und das K-Mom-Taxi für Schwangere werden ebenfalls angeboten.

Am selben Tag gab es in Seoul ein Gespräch anderer Prägung. Das Sekretariat für nationale Integration des Präsidialamts lud 15 Personen ein, darunter junge Menschen mit Pflegeverantwortung in der Familie, isoliert und zurückgezogen lebende junge Menschen sowie junge Menschen in der Verselbstständigung nach der Heimunterbringung, und veranstaltete das Gespräch „Außerhalb des Vierecks". Die Teilnehmenden verwiesen auf die je nach Ministerium unterschiedlichen Förderkriterien und auf Menschen, die von bestehenden Programmen nichts wissen. Das heißt, der Umfang der Förderung und ihre Reichweite sind zwei verschiedene Fragen.

Die Zeiteinheiten der Förderung und die Voraussetzungen für den Personenkreis stehen noch nicht fest. Erfolg oder Misserfolg dieses Plans wird sich deshalb daran zeigen, ob wer 3,55 Millionen Won erhalten hat, zwei Jahre später noch in derselben Stadt arbeitet. Arbeitsplätze, für die zu bleiben sich auch nach dem Ende der 24 Mietmonate lohnt, und die Worte, die in Kanälen wie der Frauenfachgruppe hin und her gehen, schaffen diese Antwort. Auf dem Konto erscheint die Fördersumme, doch was Menschen hält, ist meist das, was danach kommt.

Reporterin Bae Jin-kyung · Breath.Social

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