브레스저널 The Breath Journal

Dieser Artikel wurde automatisch aus dem koreanischen Original übersetzt. Original auf Koreanisch lesen

Grenzwert von 655 kg für CO₂-arme Solarmodule, Aufnahme in die Neuwachstumstechnologien

김범수·Veröffentlicht 2026-02-27 10:17 KST
CO₂-arme Module als Neuwachstumstechnologie berücksichtigt, Diskussion über Steuerabzug bis hin zu Investitionen in Erzeugungsanlagen
Regelwerk, Steuerrecht und Stromnetz beginnen sich zu einem Strang zu verbinden
Regelwerk, Steuerrecht und Stromnetz beginnen sich zu einem Strang zu verbinden / ⓒ Breath Journal

Kohlenstoffausstoß von höchstens 655 kg·CO₂/kW. Das gilt als die Linie, die ein Solarmodul passieren muss, um die Schwelle zur Steuerbegünstigung zu überschreiten. Mit dem heutigen Inkrafttreten der Änderung der Durchführungsverordnung zum Gesetz zur Beschränkung von Steuervergünstigungen (조세특례제한법), die diesen Grenzwert enthält, wurden die Technologien für Entwurf, Herstellung und Installation CO₂-armer Solarmodule neu in den Bereich der Neuwachstums- und Basistechnologien aufgenommen. In derselben Woche passierte die Novelle des Gesetzes über neue und erneuerbare Energien das Parlament, und auch die Arbeitsgruppe, die sich mit den Maßnahmen zur Erneuerung des Stromnetzes befassen soll, setzte einen Termin für ihre Auftaktsitzung an.

Dass drei Stränge in einer Woche zugleich vorangingen, ist nicht häufig. Bislang bewegten sich in der Solarbranche Steuerrecht, Standortregulierung und Netzanschluss in unterschiedlichem Takt. Auch wenn ein Anreiz zum Bau einer Fabrik entsteht, findet sich kein Grundstück, und wenn ein Grundstück gefunden ist, der Anschluss an das Stromnetz aber nicht gelingt, beginnt die Stromerzeugung nicht.

Kern der Änderung auf der Steuerseite ist der Anwendungsbereich. Neben den Produktionsanlagen, die CO₂-arme Solarmodule herstellen, soll auch die Investition in Erzeugungsanlagen, die diese Technologie anwenden, in den Anwendungsbereich des Steuerabzugs für Anlageinvestitionen aufgenommen werden. Nach Angaben des Koreanischen Dachverbands der Verbände für erneuerbare Energien (한국재생에너지단체총연합회) wird ein Abzug auf dem Niveau der Neuwachstums- und Basistechnologien über alle Energiequellen hinweg erstmals auf die Installationskosten von Erzeugungsanlagen angewandt. Einzelheiten wie der Abzugssatz und das anzuwendende Steuerjahr stehen noch nicht fest.

Bei der Gesetzesnovelle wurde die Rationalisierung der Abstandsregelung in das Regelwerk übernommen, und es wurden landesweite Kriterien sowie Ausnahmevorschriften geschaffen. Zugleich entstand die Grundlage, das System der neuen Energien und der erneuerbaren Energien neu zu ordnen. Der Koreanische Verband für neue und erneuerbare Energien (한국신재생에너지협회) und der Koreanische Verband der Solarindustrie (한국태양광산업협회) begrüßten die Novelle.

Die verbleibende Achse ist das Stromnetz. Das Ministerium für Klima, Energie und Umwelt (기후에너지환경부) setzte für den 24. dieses Monats in Yongsan-gu, Seoul, die Auftaktsitzung der Arbeitsgruppe für die Maßnahmen zur Erneuerung des Stromnetzes an, an der KEPCO (한국전력), die Korea Power Exchange (전력거래소) und Fachleute teilnehmen. Ziel ist es, bis zum ersten Halbjahr dieses Jahres Maßnahmen vorzulegen, mit denen ein Netz entsteht, das im Jahr 2030 100 GW erneuerbare Energien aufnehmen kann. Lee Jae-sik (이재식), Leiter der Abteilung für Stromnetzpolitik, bezeichnete den Ausbau auf 100 GW als zentrale Aufgabe der Regierung.

Die Liste der zu prüfenden Aufgaben enthält genau die Engpässe, die sich vor Ort bisher wiederholt haben. Im Bereich Regelwerk stehen die Erstellung regionaler Netzkarten, die Belebung des Systems der geplanten Standortausweisung, die Verbesserung des Anschlussverfahrens nach dem Windhundprinzip, die Nutzung der Anschlussleitungen stillgelegter Kohlekraftwerke und eine gemeinsame Anschlussinfrastruktur für Offshore-Windkraft. Auf der Betriebsseite werden der Ausbau des flexiblen Netzanschlusses und Alternativen zum Netzausbau erörtert, auf der Bauseite die Diversifizierung der Bauweisen und Maßnahmen zur Akzeptanz der Anwohner wie die Förderung von Solarprojekten für Anwohner entlang der Trassen des nationalen Übertragungsnetzes.

Eine Liste ist freilich noch kein Ergebnis. Ob der Steuerabzug tatsächlich zum Ausbau von Fabriken führt und wie die Abstandskriterien in den Regionen angewandt werden, hängt von der Umsetzung in den kommenden Monaten ab. Auch die Forderung der Branche, ein System nach US-amerikanischem Vorbild einzuführen, das den Herstellern direkte Anreize gibt, wartet auf eine Antwort der Regierung.

Dennoch ist dies eine seltene Phase, in der die für die Solarenergie geschaffenen Regeln nicht mehr in verschiedene Richtungen weisen. Wer überlegt hat, Module auf das Dach oder in den Hof zu setzen, sollte im ersten Halbjahr einmal prüfen, wie die eigene Kommune ihre Abstandssatzung überarbeitet. In Regionen, in denen die Satzung nach der Einführung des landesweiten Kriteriums geändert wird, kann sich ein Weg eröffnen, auf bisher für Installationen gesperrten Flächen wieder Module aufzustellen. Die Umrisse der Netzmaßnahmen zeichnen sich vor dem Sommer ab.

Kim Beom-su, Reporter · Breath.Earth

Verwandte Artikel

댓글